Star Trek: Sternenflottenakademie – Giamatti und Hunter über den Beitritt zur Final Frontier

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Paul Giamatti und Holly Hunter, zwei von der Kritik gefeierte Schauspieler, haben sich der Besetzung von „Star Trek: Sternenflottenakademie“ von Paramount+ angeschlossen und bringen ihre jahrzehntelange Erfahrung in das sagenumwobene Science-Fiction-Franchise ein. In einem aktuellen Interview diskutierten beide Schauspieler über ihre Herangehensweise an die Verkörperung ihrer Rollen und über ihre Gesamterfahrung beim Eintauchen in das Star Trek -Universum.

Die Charaktere finden

Giamatti spielt Nus Braka, einen klingonisch-tellaritischen Weltraumpiraten, und beschrieb, wie die Figur sofort bei ihm Anklang fand, als er das Kostüm anzog. „Als sie mich zum ersten Mal in diese ganze Ausrüstung steckten, dachte ich: ‚Ooh, ich verstehe diesen Kerl.‘“ Die Körperlichkeit der Rolle – die Kostümschichten und die angedeutete Geschichte der Figur – halfen ihm, sich schnell mit der Rolle zu identifizieren.

Hunter, die Captain Nahla Ake spielt, die Kapitänin der USS Athena und Rektorin der Sternenflottenakademie, konzentrierte sich darauf, in ihrer Darstellung ein Gefühl der Intimität zu erzeugen. Ihr Ziel war es, die Reden ihrer Figur so zu halten, als würde sie direkt zu den Kadetten sprechen und dabei die Grenzen zwischen formeller Ansprache und persönlicher Verbindung verwischen. „Ich wollte, dass es ein Gespräch mit den Kadetten ist, die nicht im Raum sind.“ Dieser Ansatz spiegelt eine bewusste Anstrengung wider, die Präsenz der Figur im Umfeld des 32. Jahrhunderts zu modernisieren.

Eine lebenslange Verbindung zu Star Trek

Beide Schauspieler gaben zu, dass sie Star Trek seit langem schätzen. Giamatti erinnerte sich, wie er die Originalserie in den 1970er Jahren mit seinem Vater gesehen hatte, und beschrieb die Gelegenheit, dem Franchise beizutreten, als „eine schöne Art Privileg“. Diese Vertrautheit im Hintergrund trug dazu bei, am Set eine warme und einladende Atmosphäre zu schaffen.

Hunter schloss sich dieser Meinung an und verwies auf das Fehlen restriktiver Grenzen innerhalb des Star Trek -Universums. „An den Grenzen von ‚Star Trek‘ ist nichts Strafbares.“ Die kreative Freiheit ermöglichte es ihnen, den spielerischen, improvisatorischen Geist der Produktion anzunehmen. Die Dynamik zwischen Giamatti und Hunter verstärkte das Erlebnis zusätzlich, da beide Schauspieler die Gelegenheit genossen, zusammenzuarbeiten und das Potenzial des Drehbuchs für „Unfug und gute Zeiten“ auszuloten.

Letztendlich empfanden beide Schauspieler ihre Zeit bei „Star Trek: Starfleet Academy“ als ein einzigartig unterhaltsames Erlebnis, das das Erbe der Franchise mit einer erfrischend offenen und kollaborativen kreativen Umgebung verbindet.

Das Produktionsteam hat es eindeutig verstanden, die Ehrung der Vergangenheit mit der Schaffung von Raum für die eigenen Beiträge der Schauspieler in Einklang zu bringen, was die Serie für alle Beteiligten zu einem herausragenden Erlebnis machte.

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