Warum Buzz Aldrin auf den Mond urinierte und was das für das Design von Raumanzügen bedeutet

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Die berühmteste Toilettenpause der Geschichte ereignete sich auf dem Mond. Buzz Aldrin ist nicht einfach hingegangen; Er verursachte ein kleines Durcheinander, das zu einem ernsthaften technischen Problem wurde. Als der Mondlander Eagle aufsetzte, landete er so sanft, dass die Beine des Landers nicht so weit zusammengedrückt wurden, wie sie es hätten tun sollen. Dies bedeutete, dass die letzte Sprosse der Leiter viel weiter von der Oberfläche entfernt war als geplant.

Der Schock des Sprunges

Aldrin musste die Mondoberfläche betreten. Der Schock durch seinen Sprung auf die Mondoberfläche ließ den Urinsammelbeutel in seinem Anzug platzen. Der Urin sammelte sich dann in seinen Stiefeln.

Das ist nicht nur eine lustige Geschichte. Es zeigt einen kritischen Fehler bei der Entwicklung des Urinsammelgeräts der NASA für das Apollo-Programm auf. Die Tasche sollte Bewegungen aushalten, aber die unerwartete Höhe der Leiter und der Aufprall des Sprunges brachen das Siegel.

Wie sich die Landung des Adlers auf die Leiter auswirkte

Warum war die Leiter höher als erwartet? Der Eagle landete mit weniger Kraft als von den Ingenieuren erwartet. Die Landebeine wurden nicht ausreichend komprimiert. Infolgedessen war die Sprosse, die Aldrin greifen musste, zu hoch.

Dieses einfache mechanische Versehen hatte unmittelbare Konsequenzen. Aldrin musste einen längeren Drop machen. Dieser Tropfen erzeugte genug Kraft, um den Urinbeutel zu zerreißen.

Welche Raumanzugkomponenten sind ausgefallen?

Der Urinauffangbeutel in Aldrins Anzug war die Komponente, die versagte. Es handelte sich nicht um einen totalen Systemausfall, sondern um einen bestimmten Teil, der den plötzlichen Aufprall nicht verkraften konnte.

  • Landekraft : Weicher als geplant
  • Leiterhöhe : Höher als erwartet
  • Aufprallkraft : Ausreichend, um die Tasche zum Platzen zu bringen
  • Ergebnis : Urin sammelt sich in den Stiefeln

Warum das für zukünftige Raumanzüge wichtig ist

Aldrins Erfahrung zeigt, dass das Design von Raumanzügen unvorhersehbare Landedynamiken berücksichtigen muss. Die Apollo 11 -Mission war ein historischer Erfolg, aber dieser Vorfall offenbarte eine Schwäche im Fahrwerk des Mondlanders und im Abfallmanagementsystem des Anzugs.

Ingenieure wissen jetzt, dass eine sanfte Landung nicht immer besser ist. Es kann neue Probleme schaffen, wie eine höhere Leiter. Das Urinsammelgerät musste robuster gegen Stöße sein. Dieser kleine Fehler prägte die Art und Weise, wie die NASA Raumanzüge für zukünftige Missionen entwirft.

Aldrins Stiefel blieben nass. Der Mond bekam seinen Anteil an menschlichen Abfällen. Und die Lektion blieb hängen.

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