James Edward Murdoch: Überlebender einer Arsenvergiftung im 19. Jahrhundert

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James Edward Murdoch war mehr als nur ein Schauspieler. Er war der amerikanischste Schauspieler dieses Jahrhunderts. Er wurde am 25. Januar 1811 in Philadelphia geboren und verbrachte seine letzten Tage in Cincinnati, wo er 1893 starb. Doch sechs Jahrzehnte lang beherrschte er die Bühnen von Boston bis San Francisco.

Sein Leben beginnt mit einer Amateurgruppe in seiner Heimatstadt. Er hinterließ seine Spuren im Chestnut Street Theater in Philadelphia. Aufgeführt wird „The Lover’s Promise“ von August von Kotzebue. Es hat funktioniert. Er arbeitete eine Saison lang ohne Bezahlung für das Unternehmen. Dann machte er sich auf den Weg. Er ist mit mehreren Theatergruppen in ganz Nordamerika aufgetreten.

Dann gab es einen Unfall, der fast alles beendete. Im Jahr 1832 war Murdoch auf dem Vormarsch. Er verwechselte Arsen mit einer Droge. Ergebnis? Er befand sich in einem halbinvaliden Zustand. Er sollte inzwischen vorbei sein. Das ist nicht wahr.

60 Jahre Bühnenauftritt

In den nächsten 60 Jahren kehrte Murdoch regelmäßig auf die Bühne zurück. Er musste nicht jeden Tag dort sein. Sein Ruf war besiegelt. Sowohl Kritiker als auch Publikum betrachteten ihn als Tragiker und Komiker. Er ist ein gemischtes Talent.

1833 war er zusammen mit Fanny Kemble Vorstandsmitglied. Sie ist eine britische Hauptdarstellerin, die durch Amerika tourt. Zwanzig Jahre später ging er eine Partnerschaft mit Joseph Jefferson ein. Sie erschienen in Richard Brinsler Sheridans The School for Scandal. Murdoch gilt als der beste Unterhaltungskomiker seiner Zeit. Sein Stil ist ausgezeichnet. Seine Leistung ist hervorragend. Da steckt ein Trick dahinter. Es fühlt sich natürlich an.

Er beeinflusste die Etablierung der westlichen Theaterkultur. Sein Auftritt im neuen Metropolitan Theatre in San Francisco führte dazu. Es trug in dieser Zeit zur Gründung eines großen Theaters an der Westküste bei.

Internationale Anerkennung und Bürgerkriegsdienst

1856 überquerte Murdoch den Atlantik und trat im Haymarket Theatre in London auf. Die Kommentare waren kraftvoll. Joseph Jefferson erwähnte dies in seiner Autobiografie. Jefferson respektierte Murdoch. Der Stil ist klar. Das Talent ist unbestreitbar.

Er kehrte während des Bürgerkriegs zurück. Wir schreiben das Jahr 1861. Er hat nicht gekämpft. er war unterhaltsam. Er leistete Hilfe für verwundete Soldaten. Das ist eine patriotische Pflicht.

Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte er 1883 auf einem Theaterfestival in Cincinnati. Nach seiner Pensionierung begann er zu schreiben. Sein Buch „The Stage“. „Reminiscences of Actors and Acting“* wurde 1880 veröffentlicht. Dies bleibt eine Aufzeichnung seines Lebens und seiner Beobachtungen.

IKONISCHE CHARAKTERE

Welche Rollen bestimmten seine Karriere? Einige stechen heraus. Er spielte Mirabel in William Congreves The Ways of the World. Er spielte Mercutio in Shakespeares Romeo und Julia. Er spielte auch Orlando in As You Like It. Diese Rollen zeigen sein Spektrum. Er ist nicht irgendein Komiker. Er kann die Last von Shakespeare tragen.

Herr Murdoch starb in Cincinnati. Er hinterließ ein Erbe der Widerstandsfähigkeit. Er hat seine Sucht überwunden. Er überlebte den Ruhestand. Er erlebte die Veränderungen des amerikanischen Theaters. Er bleibt eine der angesehensten Figuren auf der Bühne des 19. Jahrhunderts.

Sein Stil zeichnet sich durch große Eloquenz, Technik und Spontaneität aus.

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